Nicht jedes Wildgericht braucht denselben Wein
Zwischen kurz gebratenem Rehrücken und lange geschmortem Wildragout liegt ein großer Unterschied. Fragen Sie beim Planen deshalb nach Sauce und Beilagen. Dunkler Bratenfond, süße Preiselbeeren oder ein cremiges Pilzgericht bringen jeweils eine andere Richtung auf den Teller. „Wild“ allein ist noch keine ausreichende Weinempfehlung.
Eine trockene rote Richtung
Unser Dornfelder trocken ist eine mögliche Wahl für Gäste, die zu dunkler Sauce einen trockenen Rotwein suchen. Der aktuelle Jahrgang und die Analyse stehen auf der Produktseite. Wenn Sie dazu eine konkrete Frage haben, nennen Sie bei Ihrer Anfrage den vollständigen Weinnamen. So lässt sich das angebotene Produkt eindeutig zuordnen.
Wenn Sie feinherb lieber mögen
Wer eine weniger trockene Richtung bevorzugt, kann den Spätburgunder feinherb dazu probieren. Bei süßen Beilagen lohnt es sich besonders, Wein und fertigen Bissen zusammen zu kosten. Für eine gemischte Runde können Sie beide Stile anbieten, statt alle auf eine vermeintlich perfekte Kombination festzulegen.
Ein brauchbarer Einkaufszettel
Notieren Sie Fleisch, Sauce, Beilagen und die Vorliebe „trocken“ oder „feinherb“. Mit diesen vier Angaben lässt sich viel gezielter beraten. Kaufen Sie für ein wichtiges Essen nach Möglichkeit rechtzeitig eine Flasche zum eigenen Vergleich. Preise, Lieferbarkeit und Versand zeigt unser Shop aktuell an.
